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DokuErste Schritte
Kilo macht aus einer langen URL einen Kurzlink, den du weiterhin steuerst, nachdem er in der Welt ist. Diese Anleitung führt dich von keinem Konto zu einem aktiven Link mit einem Ort, an dem du die Klicks siehst - etwa fünf Minuten, keine Karte nötig.
Konto erstellen
Öffne das Kilo-Dashboard und melde dich an. Es gibt kein Passwort zu erfinden: Du meldest dich mit Google oder mit einem Passkey an - dem Fingerabdruck, dem Gesicht oder der Geräte-PIN, mit der du dein Telefon oder deinen Laptop ohnehin entsperrst. Ein Passkey bleibt auf deinem Gerät und lässt sich weder per Phishing abgreifen noch wiederverwenden, weshalb Kilo ihn neben Google statt eines gespeicherten Passworts anbietet.
Dein Konto ist von der ersten Sekunde an eine Organisation, auch wenn es nur du bist. Genau das erlaubt es dir, später Teammitglieder einzuladen, ohne etwas zu migrieren - der Arbeitsbereich, seine Links und seine Analysen sind bereits für mehr als eine Person geformt.
Ersten Link erstellen
Wähle im Dashboard Neuer Link. Füge das Ziel ein - die lange URL, auf der die Leute wirklich landen sollen - und Kilo erzeugt auf der Stelle einen Kurzlink, etwa qr2r.com/aA3k9. Diesen Kurzlink teilst, druckst oder verwandelst du in einen QR-Code.
Das Entscheidende ist, was nach dem Teilen passiert: Das Ziel ist nicht dauerhaft in den Link eingebrannt. Du kannst jederzeit ändern, wohin er zeigt, und jeder Scan oder Klick folgt von da an dem neuen Ziel. Ein Flyer, den du letzten Monat gedruckt hast, kann heute woanders hinzeigen, ohne dass etwas nachgedruckt wird. Das ist der ganze Grund, einen Link über Kilo zu führen, statt die rohe URL zu verteilen.
Du kannst dem Link einen lesbaren Namen geben, damit du ihn in einer langen Liste wiedererkennst, ihn in eine Gruppe legen oder ihn so lassen. Nichts davon ändert den Kurzlink, den die Leute sehen.
Dashboard öffnenWas der kostenlose Tarif umfasst
Kostenlos ist bei Kilo ein funktionierender Tarif, kein Countdown. Zwei Dinge stehen in seinem Kern, und keines läuft ab:
Statische QR-Codes sind für immer kostenlos. Ein statischer QR-Code kodiert deinen Inhalt direkt im Muster - kein Kilo-Link dazwischen, kein Server im Spiel, sobald er gedruckt ist. Weil es nichts am Leben zu halten gibt, kann auch nichts ablaufen. Gestalte einen im QR-Designer, lade ihn als PNG oder SVG herunter, und er gehört dir, so wie ein Foto dir gehört.
Dynamische Links funktionieren auch im kostenlosen Tarif. Die editierbaren, umleitbaren Links aus dem letzten Schritt - die mit Analysen dahinter - gehören zum kostenlosen Tarif, sind kein kostenpflichtiges Extra. Wie viele du gleichzeitig aktiv halten kannst, hängt von deinem Tarif ab, und das Dashboard zeigt dir diese Zahl, bevor du dich zu etwas verpflichtest. Wir drucken hier keine Zahl, weil Tarife konfigurierbar sind und wir dir lieber die aktuelle als eine veraltete zeigen.
Die Art, wie Kilo Geld verdient, ist die ehrliche: Du zahlst, wenn du aus dem kostenlosen Tarif herauswächst und einen größeren wählst - nie, weil ein kostenloser Link still aufgehört hätte zu funktionieren. Ein pausierter Link löst auf eine Marken-Seite auf, die sich erklärt; er wird nie zur Sackgasse.
Wo die Klicks auftauchen
Jeder Link hat seine eigene Analyseansicht im Dashboard. Öffne einen Link, und du siehst, wie oft er gescannt oder geklickt wurde, aus welchem Teil der Welt diese Klicks kamen und welche Geräte und Browser beteiligt waren - alles aggregiert. Kilo speichert nie eine rohe IP-Adresse, um dieses Bild zu bauen; IP-abgeleitete Daten werden mit einem rotierenden Pepper gehasht, bevor sie den Speicher berühren, sodass du die Zahlen bekommst, ohne eine Spur zurück zu einer Person zu behalten.
Gib ihm nach dem ersten Scan eine Minute. Analysen werden asynchron geschrieben, unabh, damit die Weiterleitung selbst schnell bleibt - rund 50 Millisekunden vom Scan bis zur Landung. Die Zahlen holen einen Moment später auf; wer klickt, wartet nie auf sie.
Das ist der ganze Kreislauf: einen Link erstellen, teilen, ändern, wohin er geht, wann immer du musst, und beobachten, was passiert. Von hier aus setzt die nächste Anleitung diesen Kreislauf an eine echte Aufgabe - ein einziger gedruckter QR-Code, der Besucher aus jedem Land an ein anderes Ziel schickt.